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12.01.2015
Die Verzahnung des “WAS” mit dem “WIE”

 

Beispiele wie AirBnB zeigen eindrucksvoll, wie neue Unternehmen gleichsam aus dem Nichts kommend einen Markt aufmischen: Nach nur vier Jahren bietet es weltweit online 650’000 Zimmer an. Die Hotelkette Hilton brauchte dafür ganze 93 Jahre.

 

Verzahnung des Was mit dem WieWarum tun sich etablierte Unternehmen so schwer damit, innovativ zu sein?

Je erfolgreicher ein Unternehmen ist, desto grösser die Gefahr, dass es träge wird und die Innovation vernachlässigt. Solche Unternehmen werden deshalb auch “Fat Cats” genannt. Statt neue Geschäftsfelder zu suchen, zaudern und zögern sie, weil sie befürchten, ihre Cash Cows zu kannibalisieren. Sie überlassen damit das Kannibalisieren der Konkurrenz!

 

Für das langfristige Überleben ist jedoch essentiell, sowohl das bestehende Geschäftsmodell zu verbessern als auch neue zu suchen. Das ist eine Herausforderung, weil dafür sehr unterschiedliche Fähigkeiten gebraucht werden.

 

Wie eine solche Verzahnung genau funktioniert, lesen Sie auf unserem Lean Innovation Blog.


18.12.2014
Gedanken zum neuen Jahr: Work smarter, not harder

 

Viele Unternehmen glauben an folgendes “Weihnachtsmärchen”: Je mehr Aufgaben pro Tag, Woche oder Monat erledigt werden, desto höher ist die Produktivität. Deshalb lasten sie die Mitarbeitenden jeden Tag so gut wie möglich aus. Wie in jedem Märchen steckt auch in diesem ein Funken Wahrheit: In produzierenden Betrieben, wo Menschen standardisierte Produkte herstellen, ist dies am ehesten der Fall.


Gedanken zum neuen Jahr: Work smarter, not harderSobald jedoch der Anteil der kreativen Arbeit überwiegt, wird die maximale Auslastung zum Boomerang. Dann ist die Effektivität - das richtige Tun - die wichtigste Messgrösse: Ein Journalist bringt mit einem Artikel, der viele Kommentare auslöst, mehr Wert als mit einem möglichst langen Artikel. Oder ein Entwickler ist mit einer funktionierenden Software effektiver als mit möglichst vielen Linien Code.


Ein weiteres Beispiel für smarteres Arbeiten ist die Reduktion der Komplexität: Die neue Swatch Sistem51 ist die erste mechanische Uhr, die nur noch aus 51 Teilen besteht. Bisher waren es mindestens doppelt soviele.

 

Wir schlagen deshalb vor, dieses Märchen nach Weihnachten zusammen mit dem Baum zu kompostieren. Dann können Sie im neuen Jahr Auslastung und Komplexität reduzieren und damit “smarter” statt “harder” arbeiten.

 

Wir danken Ihnen für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit in den letzten 12 Monaten. Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest sowie privat und geschäftlich ein erfolgreiches 2015.


       
       

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