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15.08.2014
Yay! Wieder was gelernt!

 

Organisationen sind regelmässig mit Feuerlöschübungen absorbiert und versuchen krampfhaft so wenig Fehler wie möglich zu machen. Jurgen Appelo, Kreator der Management 3.0 Trainings, hält das für den falschen Ansatz: Stattdessen sollen Organisationen mehr wagen, probieren und dann aus den Resultaten lernen. Diesen Lernprozess können alle Mitglieder eines Teams mit folgenden zwei Yay-Fragen steuern:
 

  • Was haben wir gut gemacht?
  • Was haben wir gelernt?

 

Yay! Wieder was gelernt!

Meetings mit diesen Fragen zu starten hat folgende Vorteile:

Zunächst gibt es den Team Mitgliedern die Möglichkeiten über ihre gute Arbeiten zu reflektieren. Dadurch fühlen wir Menschen uns schon automatisch besser, was sich auch positiv auf die Atmosphäre im Team auswirkt. Das macht es für die Team Mitglieder einfacher über Fehler und deren Verbesserungspotential zu sprechen.

 

Zum anderen motiviert es die Team-Mitglieder, sich der guten Arbeit und Learnings bewusst zu sein. Jeder sollte verstehen, dass es nicht deren Aufgabe ist, nur Fehler zu reduzieren, sondern gute Praktiken zu lernen und sie mit ihren Kollegen zu teilen.


Yay-Fragen ist eine der Praktiken aus dem neuesten Management Workout Buch von Jurgen Appelo. Um dieses Buch vorzustellen, kommt er im Rahmen seiner globalen Booktour am 5. September auch nach Zürich und gibt einen Tages-Workshop. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung gibt es auf unserer Website.


08.08.2014
Wieso wir bei komplexen Projekten in die Falle laufen

 

Der Unternehmer Wolfgang Rathert beschreibt im CIO Magazin auf eindrückliche Weise wieso Kontrolle eine Illusion ist. Projektmangement ist eine hochentwickelte und professionelle Disziplin.
 

Komplexität

Trotzdem kommen die meisten Projekte zu spät, werden teurer als budgetiert oder haben weniger als den geplanten Funktionsumfang. Fast ein Vier­tel wird vorzeitig erfolglos abgebrochen. Der Grund dafür liegt in der Komplexität, also der hohen Vernetzung bei gleichzeitig hoher Eigendynamik der vernetzten Elemente. Das führt zu einer Reihe von faszinierenden Eigenschaften.

Wolfgang beschreibt diese und zeigt auf, wieso das klassische Projektmanagement bei komplexen Fragestellungen versagt.

Die Lösung liegt in der Selbstorganisation: Statt noch mehr zentraler Planung und Kontrolle von oben sollen Kompetenzen delegiert werden.


Es freut uns, dass Wolfgang Rathert auch unsere Management 3.0 Trainings als Beispiel erwähnt, in denen Projektmanager Selbstorganisation lernen.


Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


       
       

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